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Eingebettet in ein Tal und umgeben von Bergen, liegt dieses Hotel in wunderschöner Lage nahe dem Fischerei- und Yachthafen von Mogan - auch Klein-Venedig genannt - und einem künstlich angelegten Strand. Rund um den Hafen und am Strand laden reichlich Restaurants zum Essen ein, so dass die Entscheidung, wo man einkehren möchte, schon schwer fallen dürfte. Zwei große Supermärkte, einer gegenüber der Eingangshalle des Hotels und ein Spar-Supermarkt in der Straße am Hinterausgang, ermöglichen den kleinen oder auch größeren Einkauf. Die Fahrt vom Flughafen Las Palmas dauert ca. 1 1/2 Stunden, je nachdem, wieviele Hotels angefahren werden. Wer Höhe nicht verträgt, sollte sich auf der Hinfahrt im Bus nach rechts und auf der Rückfahrt nach links setzen, da es nach Abfahrt von der Autobahn die Steilküste in ziemlicher Höhe entlang geht. Allerdings hat man einen herrlichen Blick von oben.
Bei diesem erst zwei Jahre alten Hotel handelt es sich um ein ****-Plus-Hotel, das aus neun im kanarischen Stil errichteten Gebäuden - bis zu fünf Etagen hoch - besteht, von denen keines dem anderen gleicht. 399 Doppelzimmer, 33 Einzelzimmer, 50 Junior-Suiten und 5 Suiten warten auf den erholungsuchenden Gast, wobei nach meiner Meinung die Doppelzimmer von der Größe her völlig ausreichend sind. In dieser Hotelanlage hat sich der Architekt auf einem 48.000 m² großen Gelände zum Wohl der Gäste ausgetobt.
Eine mit Rezeption und Lobby, in der jede halbe Stunde eine Glockenuhr schlägt, mit einer wunderschönen Glaskuppel,
die zweite mit einer herrlich angelegten Felsengrotte mit Wasserfall, hinter dem man durchlaufen kann,
die dritte besteht aus Restaurant und Bühne für Abendaufführungen mit Bar.
Bei der Fahrt im gläsernen Fahrstuhl hat man einen Blick auf alle drei Etagen.
die schönsten tropischen und subtropischen Pflanzen, wie Bananen, Papayas, Feigen, Orangen, Zitronen, und, und, und; ja sogar einen Kaffeestrauch haben wir entdeckt.
wo man zwischendurch auf kleine Springbrunnen und Wasserfälle trifft.
Vielleicht ist sie auch nur für Trauungen gedacht.
In der Hotelhalle befindet sich ein Kiosk, in dem man seine Tageszeitung erhält. Geöffnet von 9.00 - 13.00 Uhr, außer montags, daneben kann man in einer kleinen Boutique einkaufen. Für Internetsüchtige ist auch gesorgt. 10 Minuten kosten 1,00 Euro. Das Internetcafé mit vier Terminals befindet sich über der Rezeption. Im gleichen Raum kann man sich in der Bibliothek Bücher ausleihen und auch eigene wieder für die nachfolgenden Gäste dort lassen. Wer einen Mietwagen braucht, kann ihn bei einer Autovermietung in der Felsengrotte mieten. In der gleichen Etage befindet sich auch der Raum für das Begrüßungsgespräch durch den Reiseleiter. Auch an die Behinderten wurde in der Anlage gedacht. Es gibt spezielle Zimmer für Rollstuhlfahrer, und auch alle Einrichtungen, wie z. B. Toiletten, können von Rollstuhlfahrern problemlos genutzt werden. Die Gästestruktur war gemischt, nur an den Wochenenden überwogen die Spanier, die allerdings nicht negativ auffielen, außer, dass das Personal mit der Bedienung kaum noch hinterher kam. Im Hotel und dem Restaurant ist alles Nichtraucherbereich. Geraucht wird nur in den Außenbereichen. Wie es in den Zimmern ist, weiß ich nicht, wir hatten jedenfalls ein Nichtraucherzimmer.
An den Pools befinden sich teilweise angelegte Sandstrände aus Feinkiesel. Der Nachteil besteht allerdings 1. darin, dass man den Sand auch im Pool hat und 2. keine Liegen darin aufgestellt werden dürfen, weil diese Räder haben. Deshalb wurden dort Stühle aufgestellt, die allerdings kaum Anklang finden und es sich eigentlich um verschenkten Raum handelt, wobei sich dann die Liegen und deren Nutzer auf den anderen Flächen drängen. Trotzdem finde ich diese Idee sehr originell. Ein Pool verfügt über eine Bar, der zweite über ein Restaurant mit Terrasse. Liegen und Sonnenschirme sind reichlich vorhanden.
Die Liegen am Pool haben so dicke Auflagen, dass man fast darin sitzt. "Oben ohne" ist auch am Pool an der Tagesordnung. Pooltücher liegen bei Ankunft im Zimmer bereit. Dann kommt der Versuch, die Dinger zu tauschen. Wir haben in den drei Wochen am Pool nicht einmal jemanden gefunden, bei dem man hätte tauschen können, obwohl sich lt. Aussage der Rezeptionisten dort immer jemand befindet. Dann hat man noch die Möglichkeit, die Tücher im Zimmer auf dem Fußboden zu lassen, und nach dem Putzen sind dann frische Pooltücher wieder auf dem Zimmer, allerdings nur, wenn man Glück hat. Denn unsere Reinigungskraft hat die Tücher öfter mal vergessen. Außerdem hat man ja an dem Tag dann sowieso keine, und wenn sie sie vergisst, am nächsten Tag auch nicht. Also unser Tipp: Es gibt immer, egal zu welcher Zeit, Pooltücher an der Rezeption. Das ist am einfachsten, nur nicht die Zeit des Ein- bzw. Auscheckens erwischen. Als zweiten Tipp: Extra-Pooltücher von der Reinigungskraft besorgen, so hat man immer welche zum Mitnehmen, während die anderen im Zimmer ausgetauscht werden.
Wir hatten ein normales Doppelzimmer, was von der Größe her völlig ausreichend ist. Unser Zimmer war mit zwei Einzelbetten mit einer Größe von insgesamt 2 x 2 m und zwei Nachttischen ausgestattet. Es gab einen Schrank, der für zwei Personen ausreichte, und in dem sich auch der Safe befand, der mit 2,50 Euro teuer bezahlt werden muss.
Auf einem Schreibtisch befindet sich der Fernseher mit den wichtigsten deutschen Programmen, wie ARD, ZDF, SAT 1, Pro7, RTL usw. In den Fernseher ist ein DVD-Player integriert. DVD's kann man sich an der Rezeption ausleihen. Wir hatten uns ein paar von zu Hause mitgebracht. Unterm Schreibtisch befindet sich ein kleiner Kühlschrank. Wenn man diesen nutzen möchte, muss man 1,00 Euro pro Tag bezahlen oder 6 Getränke von der Getränkeliste, die im Zimmer ausliegt, bestellen (das billigste waren 1,65 Euro für eine kleine Flasche Wasser, eben Minibarpreise). Erst wenn die Getränke gebracht werden, erhält man den Schlüssel für den Kühlschrank. Bei unserem Aufenthalt von drei Wochen hat sich natürlich die Wasser-Kauf-Variante gelohnt. In einer gemütlichen Sitzecke mit Tisch und zwei Sesseln kann man die Postkarten für die Daheimgebliebenen schreiben. Dafür ist man ja schließlich hergekommen, oder?
Die Klimaanlage lässt sich sehr gut regulieren und läuft schön leise. Ein Direktwahltelefon steht für diejenigen bereit, die nicht gerne Postkarten schreiben (was macht man dann aber mit der Sitzecke?). Der Balkon war mit Tisch und zwei Stühlen möbliert. Auch die Möglichkeit zum Wäsche aufhängen ist gegeben.
Wir hatten Gott sei Dank keine Krachmacher über oder neben uns, denn durch die Fliesenfußböden ist jede Stuhlbewegung und jedes Laufen (wenn man Pech hat mit Absatzschuhen) zu hören. Es gab kein lautes Türenschlagen, alle Außentüren und die in den Zimmern waren sehr leise zu schließen. Unsere Reinigungskraft und auch deren Vertretung waren sehr fleißig und haben das Zimmer hervorragend gereinigt. Man erhält Schlüsselkarten, die auch für Strom im Zimmer sorgen. Auch behindertengerechte Zimmer können gebucht werden.
Das Personal an der Rezeption ist sehr freundlich und hilfsbereit und alle sprechen auch ein sehr gutes Deutsch. Zur Begrüßung erhält man ein Glas Sekt oder O-Saft, auf dem Zimmer steht eine Flasche Rotwein, Wasser und ein Obstkorb bereit. In dem Restaurant ließ die Freundlichkeit des Personals sehr zu wünschen übrig, von Einzelpersonen mal abgesehen. Manchmal hatte man das Gefühl, dass die Bedienung mal wieder aufgefordert wurde, freundlich zu sein. Dann sah man sogar mal ein Lächeln, das am nächsten Tag schon wieder abgestorben war. Wir haben festgestellt, dass das bei angestelltem Personal in Spanien fast überall so ist, immer sehr überheblich. Man hat manchmal das Gefühl, dass man ihnen lästig ist. Und sie vergessen dabei, dass sie diesen Job nur den Touristen zu verdanken haben. Sollte es ein Gast wagen, sich schon mal an einen benutzten Tisch zu setzen, wird er im barschen Kasernenton zum Warten an der Tür aufgefordert. Na ja, wer's mag...
Der Fußweg zum Strand beträgt genau 4 Minuten.
Es handelt sich um einen sehr schönen, künstlich angelegten, ca. 300 m langen, goldgelben Sandstrand, der durch Molen geschützt ist.
Den bereits aufgestellten Schirm muss man nicht nehmen. Er wird dann wieder abgebaut (manchmal aber auch nicht, dann hat man ihn umsonst). Auch die Möglichkeit zum Duschen und Füße abspülen ist hier gegeben. Das einzige, was wirklich fehlt, sind Toiletten. Wer hier kein Stamm-Restaurant hat, ist ziemlich aufgeschmissen. Da kann man sich vorstellen, worin man badet, wenn der Strand am Wochenende auch noch durch die Anreise der Spanier richtig voll wird. Für das Mittagessen sorgen hier eine reichliche Anzahl von Strandrestaurants an der Strandpromenade. Ein bisschen nervig ist hier am Strand nur das ewige Gehupe der Busse und Lkw's, bevor sie oben am Felsen um die Kurve fahren. Das findet so alle zwei bis drei Minuten statt.
Außerhalb des Hotels gibt es sehr gute Jogging-Möglichkeiten. Ein sehr gepflegter Wellnessbereich mit kleinem Schwimmbereich mit integrierten Whirlpools und Wassermassageliegen wird viel genutzt. Anschließend kann man sich im abgegrenzten Außenbereich sonnen. Dieser ist kostenlos zu nutzen. Massagen und Kosmetikbehandlungen sind natürlich zu bezahlen. Geöffnet ist dieser Bereich von 10.00 bis 20.00 Uhr.
Leute, die gern mit schweren Gewichten arbeiten, können nur an Geräten trainieren. Weder eine Hantelbank noch Hantelscheiben sind vorhanden. Die dort vorhandenen Kurz-Hanteln sind wohl mehr für Frauen gedacht. Das Fitnesscenter ist von 8.30 bis 20.00 Uhr geöffnet. Im gleichen Haus kann man sich die Langeweile an Billard, Kicker und Tischtennis sowie - wer's wirklich braucht - Spielautomaten vertreiben. Zur weiteren sportlichen Beschäftigung stehen Tennis- und Squashplatz sowie eine Bowlingbahn, die allerdings nur von 18.00 bis 21.00 Uhr geöffnet ist, kostenpflichtig zur Verfügung. Wer Schach spielen kann, kann sich mit einem Gartenschach vergnügen. Von der Animation haben wir außer der Frühgymnastik nichts mitbekommen. Die Abendunterhaltung auf der Showbühne begann um 22.00 Uhr und war recht unterhaltsam. Dort ist dann auch eine Bar geöffnet. Danach kann man sich noch in der Diskothek austoben. Allerdings war das nicht mehr unsere Zeit.
Auf einem kleinen Spielplatz neben dem Pool können sich Kinder die Zeit vertreiben. Ab 4 Jahre können sich die Kinder auch im Miniclub vergnügen. Wer mal einen Babysitter braucht, muss diesen 24 Stunden im voraus anmelden, gültig für Kinder ab 1 Jahr.
Dieses Hotel ist in unseren Katalogen nur mit Halbpension buchbar. Es soll es wohl auch nur mit Frühstück geben, aber vielleicht, wenn man das Hotel direkt bucht. Das weiß ich nicht. Halbpension besteht aus Frühstück und Abendessen in Buffetform. Man kann aber statt abends auch mittags essen, das muss an der Rezeption bekannt gegeben werden. Es ist aber nicht so umfangreich. Frühstück gibt es von 7.00 bis 10.30 Uhr im Buffetrestaurant. Die Gäste der Suiten nehmen ihr Frühstück gesondert im blauen Haus ein, das sich direkt an den Suiten befindet. Abendessen ist in zwei Zeiten aufgeteilt, von 18.30 bis 20.00 Uhr und von 20.30 bis 22.00 Uhr. Kanarische Küche kann abends im à-la-carte-Restaurant "Los Guayres" gegen Aufpreis eingenommen werden. Ein sehr nobles, und ich denke mal, sehr teures Restaurant. Solange wir da waren, haben wir nie jemanden darin gesehen. Durch diesen schönen langen Gang müssen alle Hotelgäste gehen, die zum Frühstück oder Abendessen wollen.
Diese Plätze sind allerdings sehr begehrt, so dass man schon sehr pünktlich sein muss, um seinen Lieblingsplatz zu erhaschen. Das Frühstück ist sehr gut. Man bekommt alles, was das Herz begehrt. Sogar genügend Wurst (manchmal auch Serrano-Schinken) und Käse werden angeboten, was anderenfalls von uns immer bemängelt wird. Jeden Morgen gibt es eine riesengroße Keule, wie bei uns der Prager Schinken, zum selbst runterschneiden. Man konnte sich Eier in allen Variationen frisch braten lassen. Außerdem zwischen 5- und 10-Minuten-Eiern, vielen verschiedenen Brötchen- und Brotsorten, mehreren warmen Gerichten und Frühstücksspeck wählen. Manchmal wurde das Frühstücksbuffet um Räucherfisch und Thunfisch bereichert. Ein tolles Obstbuffet und frisch gepresste Säfte rundeten das Angebot ab. In einem großen Eiskübel standen jeden Morgen 4 - 5 Sektflaschen zum Trinken bereit, die in unregelmäßigen Abständen erneuert wurden. Den Morgenkaffee und die Milch musste man sich oft selbst besorgen, da eine Bedienung so gut wie überhaupt nicht statt fand. Wenn man Glück hatte, wurde einem ein Tisch eingedeckt.
Es gab verschiedene Nudeln mit Soßen und
Auch das Obst- und Nachspeisenbuffet war nicht zu verachten. Zwei Grillstationen erfreuten die Freunde von Gegrilltem.
Die eine war für Fischliebhaber. Hier gab es immer drei verschiedene Sorten Fisch, die man sich nach Wunsch zubereiten lassen konnte.
Manchmal waren gute Zähne von Vorteil. Aber es gab jeden zweiten Tag auch Rinderfilet und Kalbssteaks. Dazu braucht man dann nichts mehr zu sagen. Nun kommen wir zu den Getränken. Es gibt eine Weinkarte mit großer Auswahl, allerdings ist der Wein sehr teuer. Mein Mann trinkt zum Essen gern ein Bier, aber es ist nicht möglich, in diesem Hotel ein kaltes Bier zu bekommen. Manchmal ist es leicht gekühlt. Wir trinken aber nun mal gern unsere Getränke sehr kalt. In jeder billigen Kneipe am Strand hat man es sehr kalt bekommen, aber in einem Hotel dieser Größenordnung ist es nicht möglich. Nun gut, ich trinke gern Coca Cola, die kann man sich ja mit Eis bestellen, denkt man. Jedes Mal, wenn man eine Cola mit Eis bestellte, wurde das Gesicht verzogen. Wahrscheinlich war das einfach mit zuviel Arbeit verbunden. Aber wir haben sie dann doch bekommen. An einem Tag passierte folgendes: Nachdem wir eine geschlagene 1/2 Stunde gewartet hatten, mit dem Essen bereits fertig waren und unsere Laune bereits auf dem Nullpunkt angekommen war, kam der Ober doch noch und fragte, was wir trinken möchten. Mein Mann war zwischenzeitlich auf Coca Cola umgestiegen, damit er auch was Kaltes zum Trinken hat. Wir bestellen zwei Cola mit Eis. Da sagt er: "Eis gibt es nicht". Ich erklärte ihm, dass wir immer Eis bekommen haben. Da sieht er mich an und sagt: "Sicher"? Als hätte ich nicht alle Tassen im Schrank. In dem Moment ist mein Mann natürlich ausgerastet und hat dem Ober recht lautstark erklärt, dass es doch wohl möglich sein dürfte, in einem ****-plus-Hotel eine Cola mit Eiswürfeln zu bekommen, die wir dann natürlich auch erhielten. Also über den Service im Restaurant könnte man Bücher schreiben. Zwischenzeitlich war der Außenbereich mit dem Pavillon gesperrt, weil das Dach vom Pavillon gedeckt wurde. Dann wurde im unteren Innenbereich eingedeckt. Es gab dort nicht viele Plätze, aber die begehrtesten, so dass man rennen musste, um einen zu bekommen.
Für die Herren sind abends lange Hosen und bedeckte Schultern gefordert. Wir haben erlebt, dass jemand wieder rausgeschickt wurde, weil er ein T-Shirt mit schmalen Trägern trug. Das fanden wir aber gut, denn ein ****plus-Hotel ist nun mal kein Strandrestaurant, selbst wenn der Service im Strandrestaurant deutlich besser ist. - Wer eine Suite oder Junior-Suite bucht, sollte schon vorab versuchen, keine am Hinterausgang zu bekommen, da dort bei jedem Gast, der rein- oder rausgeht, der Hund vom angrenzenden Nachbargrundstück kläfft. Das kann sich bis spät in die Nacht reinziehen und passiert teilweise alle paar Minuten. Also, Horror pur. -
Zum Hafen und in die Altstadt führen mehrere kleine, hübsche Brücken.
Wenn man abends nach der Schlenderei noch ein bisschen im Hafen sitzen möchte, kommt hier meine Restaurantempfehlung:
- Jeden Freitag ist im gesamten Hafen bis 14.00 Uhr ein riesengroßer Markt, knackend voll, da hier die Touristen mit Bussen anreisen. Aber es lohnt sich trotzdem, mal über den Markt zu bummeln. - Unbedingt mal zum Mirador (Aussichtspunkt) hinaufklettern.
und bis weit über das Hotel Cordial Mogan Playa. Einen kurzen Video-Film hiervon findet Ihr hier: http://www.holidaycheck.de/reisevideo-Reisevideos_Puerto+de+Mogan-id_277-ch_rv-ebene_oid.html Man geht über die Brücke in die Hauptstraße rein. Dann kommt auf der rechten Seite eine Post. Direkt hinter der Post geht man hoch. Es ist keine Straße, sondern nur Treppen, die bis nach oben führen, und oben, wo es sich gabelt, immer rechts halten. Es ist etwas anstrengend, aber wenn man oben angekommen ist, weiß man, dass es sich gelohnt hat. - Vom Strand aus über die kleine Brücke zur Altstadt gleich rechts befindet sich ein Taxistand. Die Taxis haben Taxameter. Handeln ist nicht möglich - wir haben es jedenfalls nicht geschafft -. - Bei den im Bau befindlichen Appartements Cordial Mogan Valle - die wir eigentlich gebucht hatten und dann umgebucht wurden - handelt es sich noch um eine absolute Baustelle. Ich kann mir kaum vorstellen, dass diese Appartements noch in diesem Jahr fertig werden.
Eine Schifffahrt mit der Bussard:
Ein kleiner Bus holte die Gäste vom Hotel ab und dann ging es rauf auf's Schiff und die westliche Steilküste entlang. Zur Begrüßung erhielten wir erst mal ein kleines Frühstück, manche der Gäste waren ja schon ein Weilchen unterwegs. Man erklärte uns, dass wir jetzt bis zu einer Stelle fahren, wo sich verschiedene Winde treffen und dann manchmal meterhohe Wellen entstehen, und dort wollten wir umdrehen. Leider war diesmal nichts zu sehen, dafür hatten wir auf der Rückfahrt das große Glück, ein paar fliegende Fische und
Anschließend ankerten wir vor einer kleinen Bucht und konnten schwimmen und schnorcheln. Schnorchelausrüstungen sind genug an Bord.
Wir hatten super tolles Wetter und somit auch keinen Seegang, so dass man das ganze richtig genießen konnte. Die Fahrt geht von ca. 10.00 bis 15.30 Uhr. Der Spaß kostet 59,00 Euro und findet für höchstens 18 Leute statt, so dass das ganze sehr individuell abläuft. Absolut empfehlenswert, auch wenn mit uns ein kleines Missgeschick passiert ist. Man hat uns nämlich vor dem Hotel vergessen (passiert uns öfter). Da man uns auf dem Schiff dann vermisste, und wir ja direkt in Puerto de Mogan wohnten, hat uns jemand von der Crew schnell noch mit seinem Privatwagen abgeholt. Dadurch hat sich die Abfahrt um eine halbe Stunde verzögert, die wurde dann aber hinten angehängt. Es wäre schade gewesen, wenn wir diesen schönen Tag verpasst hätten.
Lagebeschreibung: Das Schiff liegt liegt direkt im Hafen von Puerto de Mogan (sofern es nicht unterwegs ist). Von diesem Ausflug gibt es einen kleinen Video-Film unter dem folgenden Link: http://www.holidaycheck.de/reisevideo-id_293-ch_rv.html - Auch ein Besuch des Palmitos-Parks - in der Nähe von Maspalomas - ist empfehlenswert. Hierbei handelt es sich um eine Art Zoo, allerdings mit einigen Shows,
und Papageienshow. Allerdings wird das ein teurer Spaß, da allein das Taxi pro Fahrt ca. 35,00 Euro kostet und der Eintritt nochmal 18,95 Euro pro Person, Kinder 13,95 Euro. Dafür wäre dann ein Mietwagen recht praktisch.
Wir hatten bei Jahn-Reisen als Frühbucher die Appartements Cordial Mogan Valle mit Frühstück für 1.944,00 Euro ab Berlin für zwei Personen gebucht, wurden dann aber umgebucht, weil diese nicht rechtzeitig fertig wurden. Man hat uns dafür ein DZ mit Halbpension gegeben, das 554,00 Euro mehr gekostet hätte. Dieser Betrag wurde uns geschenkt, so dass wir damit sehr zufrieden waren und sicherlich keinen Fehler gemacht haben. Normalerweise hätten wir - wenn wir uns gleich für dieses Hotel entschieden hätten - 2.498,00 Euro bezahlen müssen. - Einen kurzen Video-Film vom Hotel könnt Ihr Euch unter folgendem Link ansehen: Weitere Urlaubsbilder sowie ein Hotelplan und ein Ausflugsprogramm sind zum Vergrößern und Downloaden unter http://www.holidaycheck.de/hotel.php?hid=76648&ch=ub&sortierung=0&seite=13 zu finden. Natürlich freue ich mich auch diesmal wieder über Einträge in mein Gästebuch.
Ende
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